COACHING ZUR SUCHTBEFREIUNG
Es gibt so vieles, das ich gern mt dir teilen möchte.
Schau gern regelmäßig hier in den Blog.
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Du hast dich entschieden ein Leben ohne Alkohol zu leben. Das ist gut und richtig. Wenn du irgendwann zurückblickst, wirst du wissen, dass es die beste Entscheidung deines Lebens war, sich von dem Teufelszeug abzuwenden.
Wovor die meisten Angst haben, ist der Alkoholentzug. Wie macht es es am besten?
Kalter Entzug oder unter ärztlicher Aufsicht?
Wenn du dich in eine Entzugsklinik begibst, musst keine Angst vor den Entzugserscheinungen haben. Wichtig ist, dass du bei der Angabe der konsumierten Menge ehrlich bist. Du brauchst gegenüber den Ärzten nichts beschönigen. Ihnen ist es egal, ob du zwei oder vier Flaschen Wein am Tag getrunken hast. Sie urteilen nicht, aber sie brauchen die Information, weil danach die Medikation eingestellt wird.
Zunächst eine kurze Info darüber, was Alkohol in deinem Körper auslöst. Alkohol ist Ethanol und ein Nervengift. Über die Schleimhaut des Dünndarms gelangt er in den Blutkreislauf und erreicht zunächst die am stärksten durchblutenden Organe wie die Leber und das Gehirn. Im Hirn wirkt er auf Botenstoffe, die für die Informationen zwischen den Nervenzellen zuständig sind.
Akasha ist ein Sanskrit-Wort und bedeutet Primärsubstanz, aus der alles gebildet wird. (Sanskrit ist die heilige Sprache des Hinduismus und ca. 3500 Jahre alt) Diese Primärsubstanz nennt man auch Äther, das fünfte Element, neben Feuer, Wasser, Erde, Luft. Äther ist nicht Raum, sondern eine subtile Dimension der Existenz.
Die Akasha-Cronik ist das Weltgedächtnis, eine spirituelle Bibliothek.
Nein, es handelt sich nicht um einen Schreibfehler, sondern es ist so gewollt.
Laut Duden leitet sich das Wort selig nicht von »Seele« ab, sondern geht auf »sälig« = »gut, glücklich; gesegnet; heilsam« zurück.
In meinem Kontext leite ich es von der Seele ab. Denn hier geht um die Seele.
Darum seelig. Stillseelig & Glückseeligkeit.
Gibt man bei Google den Begriff „Alkoholsucht“ ein, findet man nur Artikel mit Inhalten wie „Alkoholabhängigkeit ist eine chronische Erkrankung“, „Alkoholsucht ist eine schwere psychiatrische Krankheit“… und so weiter.
Das alles sind Erkenntnisse aus einer alten Zeit, geprägt von der Schulmedizin. Die meisten Betroffenen wissen es auch nicht besser, vertrauen dem einfach.